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Frau Jahnke lud ein, und wir sind gekommen

Frau Jahnke lud ein, und wir sind gekommen

Das Zeltfestival Ruhr garantiert jedes Jahr gute Stimmung, einen tollen Markt der Möglichkeiten, natürlich auch viel Kulinarisches (auch außerhalb der Currywurst) und klarerweise viele künstlerische Highlights.

Blick auf das Festivalgelände. Foto © ZFR, Lutz-Leitmann

Für heuer war leider an diesem Wochenende Schluss, sollten Sie aber nächstes Jahr im September in der Nähe des Ruhrgebiets sein, gleich jetzt der Tipp: Schauen Sie unbedingt vorbei. 

Es gibt mehrere Möglichkeiten auf das Festival-Gelände zu kommen:

Urlaubsfeeling am Festivalgelände

Variante 1: 

Sie besuchen nur das Festival-Gelände Wenn Sie nur schlemmen möchten und sich beim Markt der Möglichkeiten mit internationalen Kunsthandwerk, jungen Designern und lokalen Marken eindecken möchten, genügt die Eintrittskarte zum Festivalgelände. An schönen Tagen konnten Sie heuer z.B. im Liegestuhl oder in der Hängematte den Tag genießen, oder dem Konzert auf der kleinen Außenbühne lauschen. Samstag und Sonntag gibt es auch ein eigenes Programm für Ihre Kids.

Am Markt der Möglichkeiten

Variante 2: 

Sie lassen sich ihren Lieblingskünstler nicht entgehen.. Allerdings wäre es schade, nicht ein Künstler-Highlight des Programms besucht zu haben. Dann ist natürlich der Eintritt ins Festivalgelände mit dabei. Wir haben uns „Frau Jahnke hat eingeladen, ma' gucken wer kommt" ausgesucht.

Frau Jahnke, Foto © Melanie Grande

Leider war uns der Himmel an diesem Tag nicht ganz wohlgesonnen. Große, graue Wolken zogen über das Festivalgelände und trübten so den Eindrucke eines schönen Sommertages. Schließlich goss es auch in Strömen, aber da waren wir schon im großen Sparkassenzelt im Trockenen. Ab 18:00 Uhr (Einlass) bildete sich der Stau vor den Toren des Zeltes. Das Öffnen der Tore ließ dann doch noch einige Zeit auf sich warten – aber immerhin, es ging sich gerade noch vor dem großen Regen aus.

Der graue Himmel über dem Festivalzelt

Gerburg Jahnke gehört nicht nur zu den lokalen Größen des Kabaretts im Ruhrgebiet, sie ist in ganz Deutschland bekannt, war sie doch auch eine Hälfte von Missfits. Viele sagen, die Dickere, sie selbst meint „Die Blonde". Man kennt sie aber auch aus dem Fernsehen mit ihrem Programm Ladies Night – ebenfalls sehenswert! Sie gilt als Garant für weiblichen Humor und Männer müssen ganz schön selbstbewusst sein, sich bei ihren Auftritten in die erste Reihe zu setzen. Sie sind schneller in ihr Programm eingebunden, als sie bis drei zählen können. Auf jeden Fall macht es Spaß, wenn sie über Gott, die Welt und natürlich Männer und ihre Erfahrungen spricht. Mit ihr dabei waren Rosemie Warth, Margie Kinsky, Dagmar Schönleber und Barbara Ruscher.

Barbara Ruscher, Foto © Michael Schiffhorst

Kurzzusammenfassung: wunderbares Festival. Wunderbares Programm. Auch für „Nicht-Ruhpottler" geeignet und sehr empfehlenswert. Für Frauen ganz besonders! 

Hier eine Kostprobe von Frau Jahnke: Frau Jahnke hat die Männer im Griff (Spätschicht) 

und von Barbara Ruscher, die mir von den Gästen am besten gefallen hat: Tagebuch eines Säuglings

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