Open-Air Museum und UNESCO Weltkulturerbe Göreme - Enricos Reisenotizen

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Open-Air Museum und UNESCO Weltkulturerbe Göreme

Open-Air Museum und UNESCO Weltkulturerbe Göreme

Göreme ist eigentlich der Name eines kleinen Ortes und doch gilt es heute als das touristische Zentrum der Region. Hier finden Besucher alles, was ihnen in den Sinn kommt, vom Hotel über Restaurants bis hin zu Diskotheken. Ja, hier ist auch Party machen angesagt. Ruhesuchende sind somit gewarnt …

Open-Air Museum Göreme

Göreme ist aber auch der Ausgangspunkt zum berühmten Kirchental, in dem sich eine Felsenkirche an die nächste reiht und den Besucher durch ihre Fresken beeindruckt. Leider können wir vom Innenleben der Kirchen kaum Fotos bringen, da in allen Kirchen Fotografieren verboten ist und leider auch viele Aufseher darauf schauen, dass das Verbot auch eingehalten wird. Planen Sie auf jeden Fall genügend Zeit für Ihren Besuch ein und kommen Sie gleich am frühen Morgen, denn es wird heiß in dem kleinen Tal und eine große Touristenmenge hat immer das gleiche Ziel, die berühmten Kirchen von Göreme zu sehen.

Open-Air Museum Göreme

Göreme wurde in byzantinischer Zeit Matiana genannt und erst in 1928 in Göreme unbenannt, wobei dies eine turkisierte Form des alten Namens Korama ist. Ursprünglich hieß nur das Gebiet um das Kirchental so, in den 80er Jahren wurde auch der Ort umbenannt, um es den Touristen leichter zu machen. Auch hier sind die Vulkanausbrücke und Wasserläufe schuld, die über mehrere Millionen von Jahren die typischen Gebilde aus Tuff formten.

Open-Air Museum Göreme

Die ersten Christen, die nach Kappadokien kamen, nutzten die Abgeschiedenheit hier um ein ruhiges, in sich gekehrtes Leben zu führen, aber auch als Versteck vor den Feinden. Ganze Wohnanlagen wurden in den Stein gehauen, aber auch viele Kirchen und Kapellen. Das alles geschah bereits im 4. Jahrhundert n. Chr., nachdem die ersten Christengemeinden in Kappadokien entstanden. Um 1100 entstanden die Yilanli und die Barbara-Kirche, ca, 1200 die Carikli Kirche. 1923/24 wurde Göreme schließlich von den letzten Bewohnern verlassen, in den letzten Jahren wurde es wieder aus den Dornröschenschlaf erweckt. 1957 erst entdeckte man die Johannes Täufer Kirche und ich bin mir sicher, es werden noch einige folgen. Leider sind viele Fresken in den Kirchen teilweise stark beschädigt, da sich niemand bis 1964 um diesen kulturellen Schatz kümmerte.

Open-Air Museum Göreme

Das Open Air Museum liegt südöstlich des Ortes Göreme. Im Prinzip könnte man zu Fuß vom Stadtzentrum aus gehen – es sind vielleicht 15 Minuten Gehweg, sollten Sie mit dem Auto kommen, gibt es einen großen Parkplatz für Busse und Privatautos. Wie zu erwarten finden Sie auch jede Menge Souvenirläden und Cafés am Weg zum Eingang des Open Air Museums. Der Besuch des Geländes ist kostenpflichtig. Achtung: Eine, der Kirchen liegt außerhalb des Museumsgeländes genau vis à vis des Parkplatzes. Die Eintrittskarte gilt auch für diese Kirche – verpassen Sie keinesfalls die Schnallen- oder Spangenkirche (Tokali Kilise) zu besuchen.

Saklı Kilise

Sehenswert ist aber auch die Versteckte Kirche. Sie ist über einen ca. 300 Meter langen Kletterpfad zu erreichen und liegt etwa 300 Meter vor dem Freilichtmuseum (von Avcılar aus) auf dem rechts liegenden Bergrücken. Mit viel Glück sehen Sie auch das Hinweisschild, das auf die Kirche hinweist, allerdings war sie so versteckt, dass sie erst 1956 durch einen Zufall wieder entdeckt wurde. Vom Eingang der Kirche, der in den Westhang des Hügels eingehauen wurde, kann man in das Zemi-Tal blicken. Der Kirchenbau wurde so sorgfältig in den Fels gearbeitet, dass man den Zugang eigentlich erst dann bemerkt, wenn man direkt davor steht. Die Fresken, der wahrscheinlich im 11. Jahrhundert gebauten Kirche, sind bemerkenswert gut erhalten und zeigen Bibelthemen. Allerdings wurde hier die Bibelgeschichte in die kappadokische Landschaft mit ihren Feenkaminen verlegt. Der Eintritt zur Kirche ist frei.

Tokalı Kilise

Die Tokalı Kilise ist der größte Felskirchenbau in der Region und besteht aus vier Teilen: der kleinen, einschiffigen Alten (Eksi) Kirche, der darunter liegenden Grabkirche, der Neuen (Yeni) Kirche und der nördlich davon liegenden Seitenkapelle. Wahrscheinlich wurde sie bereits im 10. Jahrhundert errichtet. Die Alte Kirche wirkt heute wie der Eingang zur Neuen Kirche, sie besteht aus einem einschiffigen Tonnengewölbe, die Apsis viel dem Bau der Neuen Kirche zum Opfer. Ein Bilderzyklus aus dem Leben Jesus Christus, der am rechten Flügel neben dem Eingang beginnt und sich dann – nur von den Gewölbevorsprüngen unterbrochen – an der ganzen Wand über den linken Flügel bis zum Eingang zurück zieht, schmückt die Wände und die Kuppel. Rechts sieht man die Maria Verkündigung, den Besuch Elisabeths, die Wasserprobe (der Beweis der Jungfräulichkeit Mariens) die Reise nach Bethlehem und die Geburt Jesu. 
Auf der linken Seite sind der Besuch der Weisen aus dem Morgenland, der Mord der unschuldigen Kinder, die Flucht nach Ägypten und die Ermordung des Zacharias dargestellt.

Tokalı Kilise

Im mittleren Abschnitt auf der rechten Seite sind die Verfolgung der Elisabeth, die Begegnung Jesu mit Johannes dem Täufer und die Predigt des Johannes, die Berufung von Johannes dem Täufer, die Taufe und die Hochzeit von Kana, auf der anderen Seite die Speisung der Fünftausend – das Weinwunder, das Brot- und Fischwunder, die Berufung von Petrus und Andrea, die Heilung des Blinden und Leprakranken und die Auferweckung des Lazarus zu sehen. 
Außen rechts folgen dann die Bilder der Reise nach Jerusalem, das letzte Abendmahl, der Verrat des Judas und Jesus vor Pontius Pilatus, die linke Seite zeigt Jesus auf dem Weg nach Golgatha, die Kreuzigung, die Kreuzabnahme, die Grablegung, die weinenden Frauen am leeren Grab, und die Auferstehung Jesu.
Zwei weitere Bilder darunter zeigen den Heilige, wie den Heiligen Hieron, Agaphi, Anastasia, Marina, Helena und andere.
Die Neue Kirche hat einen rechteckigen Grundriss mit einem Tonnengewölbe. An der Ostwand stehen vier mit Bogen verbundene Säulen, dahinter ein schmaler Korridor, der zu einer Apsis mit zwei Seitenapsiden führt. Links vom Eingang befindet sich ein kleines, durch Säulen getrenntes Seitenschiff. Zu sehen sind wieder Darstellungen aus dem Leben Christi, die dunkelblaue Farbe gilt als Besonderheit der Tokalı Kirche.
Übrigens: Den Namen (Schnallenkirche) verdankt sie dem schnallenartiken Dekor im Gewölbe.

Plan des Open-Air Museums (Plan von Wikipedia)

Die St. Basilius Kapelle

Gleich rechts nach dem Eingang befindet sich die St. Basilius Kapelle (Aziz Basil Şapeli). Der kleine Bau hat drei Apsiden, deren Fresken unter anderem den Namensgeber, den Heiligen Basilius zeigen, der im 4. Jahrhundert Erzbischof von Caeserea (Kayseri) war. In den Mulden im Vorraum wurden früher Tote bestattet. Die Kapelle ist sehr dunkel – es empfiehlt sich eine Taschenlampe mitzunehmen.

Die Apfelkirche (Elmalı Kilise)

Die Apfelkirche

Die Apfelkirche wurde Ende des 11. oder Anfang des 12. Jahrhundert geschaffen. Durch einen Tunnel gelangt man in die Kirche, deren Grundriss ein Kreuz darstellt und die aus einer großen Apsis und zwei kleineren Apsiden, über die sich eine Kuppel wölbt, die von vier Säulen getragen wird, besteht. Geometrische Motive und Kreuze sind auch hier wie in der Basilius Kapelle oder der Barbara Kirche auf unverputzten Fels aufgetragen. Der Name der Kirche stammt entweder von einer Apfelplantage, die hier früher beim Eingang war oder von einem Wandbild in der Kirche, in dem Jesus einen runden Gegenstand in der Hand hält und von dem manche meinen, dass es sich um einen Apfel handelt. Andere meinen es sei die Weltkugeln. 

Die farbenfrohen Fresken sind in einem ausgezeichneten Zustand, wurden aber leider während der ikonoklastischen (Bilderstreit) Periode zerstört und abgekratzt. Bemerkenswert ist die unter der Kuppel dargestellt Verkündigung. Weitere Darstellungen zeigen unter anderen die Deesis (http://orthpedia.de/index.php/Deesis) , die Geburt Christi, die Anbetung der Heiligen drei Könige, die Taufe, die Auferstehung des Lazarus von den Toten, die Reise nach Jerusalem, das Abendmahl, Jesus am Kreuz, die Frauen am leeren Grab, die Himmelfahrt Jesu aus dem Neuen Testament aber auch die Gastfreundschaft des Propheten Abraham und die Verbrennung der drei Jünglinge im Feuerofen aus dem Alten Testament.

Die Barbara Kirche

Die in den Südhang des Felsens gehauene Kirche stammt aus dem 11. Jahrhundert und hat einen kreuzförmigen Grundriss mit einer Haupt- und zwei Nebenapsiden. Die Mitte und der Ostteil sind überkuppelt, die Zentralkuppel mit einem Christusbild ausgemalt. Die übrigen Fresken widmen sich der Heiligen Barbara (im rechten Flügel), dem Heiligen Michael und Theodor oder zeigen geometrische Motive und Fabelwesen. Die Darstellung des Heiligen Georgs im Kampf mit dem Drachen ist besonders gelungen. Gemeinsam ist ihnen die rotbräunliche Farbe und dass sie direkt auf den Fels gemalt sind. Durch die aufgemalten Steinmuster wird der Eindruck erweckt, als sei die Kirche nicht in den Fels gehauen, sondern gebaut. Die Darstellungen wirken einfach, manchmal ein wenig unbeholfen, aber gerade das macht ihren besonderen Reiz aus.

Open-Air Museum Göreme

Die Schlangenkirche oder St. Onouphrios-Kirche (Yılanlı Kilise)

​Die Schlangenkirche, die ihren Namen wahrscheinlich wegen der Darstellung der Drachentöter –Georg und Theodorus – mit dem schlangenförmigen Drachen hat, stammt aus dem 11. Jahrhundert und unterscheidet sich von den anderen Bauten im Freilichtmuseum stark. Sie ist nicht überkuppelt und hat keine Säulen, sondern nur eine gewölbte Decke. Die Wände sind bemalt, im Kircheninneren befindet sich ein Grab, sodass angenommen wird, dass die Schlangenkirche ursprünglich als Grabkammer diente. Die Apsis wurde in die linke Längswand eingemeißelt, ist aber unvollendet. Beidseitig des Gewölbes kann man Bilder der in Kappadokien besonders verehrten Heiligen erkennen. Die Fresken links gegenüber dem Eingang zeigen Jesus mit der Bibel in der Hand.

Open-Air Museum Göreme

Im Westteil befindet sich die Darstellung der nackten, langhaarigen Onouphrios, die der Kirche ihren zweiten Namen gab, an ihrer Seite der Heilige Thomas und der Heilige Blasius mit einem Buch in der Hand, eine segnende Geste ausführend. Die Legende erzählt, dass Onouphrios im „leichten Gewerbe" gearbeitet hatte, aber mit der Zeit den Männern und ihren Annäherungen überdrüssig geworden war und so Gott um Hilfe bat. Er erfüllte ihren Wunsch, indem er ihr einen Bart wachsen ließ und ihr zu hässlichem Aussehen verhalf. Das Fresko zeigt daher ein halb weibliches, halb männliches Wesen. Onouphrios lebte, wie einige andere, der Religion stark verhaftete Einsiedler seit dem ersten nachchristlichen Jahrhundert in der ägyptischen Wüste, wo sie der Heilige Paphnutios im 4. Jahrhundert besuchte und ihr beim Sterben beistand.

Die Lagerräume

Die Lagerräume

Zwischen der Schlangenkirche und der Dunklen Kirche befinden sich drei miteinander verbundene Räume. Der erste ist ein Lagerraum, in dem man noch die Vertiefungen an den Wänden sieht, die für die Vorräte genutzt wurden. Der zweite Raum wurde als Küche genutzt, wie der Erdofen – Tandir – beweist. Der dritte Raum war der „Speisesaal". Links vom Eingang befindet sich eine steinerne Platte mit einer steinernen Sitzbank, die etwa 40-50 Personen Platz bot, wobei nicht klar ist, ob die Klostergemeinschaft wirklich so groß war oder ob hier auch Gäste bewirtet wurden. Rechts vom Eingang kann man noch eine Traubenpresse erkennen.

Die Dunkle Kirche (Karanlık Kilise)

Göreme Open Air Museum – Dunkle Kirche, Kuppelbild Christus Pantokrator, Foto: Karsten Dörre, Wikimedia Commons

Die Dunkle Kirche stammt ebenfalls vom Ende des 11., Anfang des 12. Jahrhunderts. Über eine gebogene Treppe an der Nordseite betritt man den rechteckigen, überwölbten Vorraum, an dessen Südseite ein Grab liegt. Das Kirchengewölbe hat einen kreuzförmigen Grundriss, eine Zentralkuppel, vier Säulen und drei Apsiden. Da das Licht nur durch ein einziges, kleines Fenster im Vorraum einfallen kann, wird sie auch die Dunkle Kirche genannt. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund für den guten Zustand der Farben der Fresken. Wahrscheinlich finden Sie hier die perfekteste Freskenmalerei in ganz Kappadokien. Der Vorraum und das Kirchengewölbe sind mit Szenen aus dem Alten und Neuem Testament reichlich geschmückt, unter anderem kann man hier wieder die Gastfreundschaft des Propheten Abrahams sehen, die Verbrennung der drei Jünglinge im Feuerofen, die Verkündigung, die Reise nach Bethlehem, die Heiligen drei Königen, ja nahezu die komplette Geschichte des Neuen Testaments sehen. Unter der Kuppel zählen die Fresken von der Taufe Jesu, der Verkündigung, dem Abendmahl, dem Überreichen der Geschenke der Heiligen Drei Könige, der Judaskuss, die Bilder der Evangelisten Markus und Johannes und der Kreuzigung zu den sehenswertesten.

Göreme Open Air Museum – Dunkle Kirche, Foto: Karsten Dörre, Wikimedia Commons

Für den Eintritt in die Dunkle Kirche muss extra noch einmal Eintritt bezahlt werden.

Die Katharinenkapelle (Azize Catherine Şapeli)

Die kleine Kapelle wurde im 11. Jahrhundert von einer Dame namens Anna in Auftrag gegeben und der Heiligen Katherina geweiht. Sowohl der Vor- als auch der Hauptraum weisen einen kreuzförmigen Grundriss auf. Der Hauptraum hat eine Zentralkuppel und ein Seitengewölbe. Im reliefgeschmückten Boden des Vorraums befinden sich neun Gräber, in den Seitenwänden zwei Grabnischen. Die Fresken im Hauptraum zeigen in der Apsis die Deesis dar, in den Medaillons sind die Heiligen Gregor, Basileos, Johannes Chrysostomos dargestellt, im Nordflügel an der Südwand sieht man den Heiligen Gregor zu Pferde und gegenüber die Heilige Katharina, Theodorus und andere Heilige. Die Malereien in den Kreuzarmen zeigen unter anderen Kaiser Konstantin und seine Mutter, die Heilige Helena. Von außen ist das kleine Kirchlein mit Blendarkaden verziert.

Open-Air Museum Göreme

Die Sandalenkirche (Carıklı Kilise)

Die Sandalenkriche ist die letzte der Kirchen vor dem Nonnenkloster. Früher führten Steinstufen zu ihrem Eingang, diese sind allerdings schon lange der Erosion zum Opfer gefallen und so muss man heute über eine Eisenleiter zur Kirche hinaufsteigen.

Open-Air Museum Göreme

Sie stammt aus der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert, hat drei Apsiden und wird von vier Kuppeln überwölbt. Die Fresken sind recht gut erhalten und zeigen den Kreuzgang und die Kreuzabnahme Christi, die Auferweckung des Lazarus, die weinenden Frauen am leeren Grab des Herrn, die Gastfreundschaft des Propheten Abraham, das Kind Jesus in den Armen seiner Mutter und die Reise Christi nach Jerusalem. Unter dem Himmelfahrtsbild finden sich zwei in den Stein gemeißelte Fußabdrücke, vielleicht eine Erinnerung an die Jerusalemer Himmelfahrtskirche, in der sich ein ähnlicher Abdruck befindet. Diese Fußabdrücke scheinen auch die Namensgeber der Kirche zu sein.

Das Nonnenkloster (Rahibeler Manastırı)

Blick auf das Nonnenkloster

Man nimmt an, dass das Nonnenkloster sechs bis sieben Stockwerke umfasste, die durch Tunnel miteinander verbunden waren. Die Gänge konnten bei Gefahr mit einem mühlensteinartigen Felsen verschlossen werden, wie sie auch in den unterirdischen Städten Verwendung fanden. In der ersten Etage befanden sich ein Speisesaal, eine Küche und einige weitere Zimmer, in der zweiten eine Kapelle. Die Kirche in der dritten Etage erreicht man durch einen Tunnel. Sie hat einen kreuzförmigen Grundriss und eine Kuppel mit vier Säulen und drei Apsiden. Bemerkenswert ist der Altarraum (Templon) der Hauptapsis, den man selten in den Kirchen von Göreme findet. Neben dem Jesus Fresko, das direkt auf den Felsen gemalt ist, findet man auch andere Abbildungen, die alle mit roter Farbe gemalt sind.


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