Mein Pressburg Eine Buchhandlung und juedische Schicksale - Enricos Reisenotizen

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Mein Pressburg: Eine Buchhandlung und jüdische Schicksale

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 Zeit für ein Glas Wein? Warum nicht. Es geht schon fast als Sundowner durch. Ich sitz vor der Weinstube Pinot im hintersten Winkel des Domplatzes.

Hier ist es still und an einem lauen Abend auch romantisch, wenn die Flammen der Kerzen auf den Tischen sich hartnäckig dagegen sträuben, durch den vom Domdach herabwehenden Wind ausgelöscht zu werden. Es ist eines der Lokale, für die ich diese Stadt liebe. In diesen stillen Gassen und Winkeln der Altstadt beim Dom oder drüben, rechts vom Michaelertor in der Schlossergasse (Zámočnícka) oder der Franziskanergasse (Františkánska), sind es nicht die schicken Bars und Cafés, sondern die dunklen Beisln, Studentenlokale mit Wein- und Bierausschank, die mich fast sentimental werden lassen, gar nicht so sehr in Erinnerung an die eigene Jugend, als ich – als Student der Wirtschaft – vielleicht noch eher auf der schicken Seite zu finden war, sondern an die Bilder, Filme und Romane aus den späten Sechzigern, auch oder vor allem die aus Prag, wo in dunklen, krummen Gassen hinter dicken Mauern diskutiert, gesoffen, geraucht und geliebt und von einem freien Leben geträumt wurde. Die buckligen Pressburger Altstadtgassen führen geradewegs in diese Zeit.

Aber noch ist es zu früh für die dunklen Gassen und manches (noch immer) verrauchte Lokal. Noch ist es Zeit tief durchzuatmen und langsam die Kapitelgasse hinauf, hinüber in die Klarissengasse (Klariská), vor bis zur Breiten Stiege (Široké schody) zu spazieren. Wie oft bin ich hier schon gegangen und noch immer hab ich es nicht geschafft, durch diese Straßen zu eilen. Noch immer fesseln mich die Sichtachsen durch die schmalen Gassen hinauf zum Schloss so, dass ich stehen bleiben muss, ich trau es mir, das innehalten zu nennen, und diesen Blick zu genießen. Was für ein Ensemble! (Nur der Wiederaufbau des Esterházy-Palais in der Kapitelgasse könnte schön langsam in Angriff genommen werden.)

Hier, im Windschatten des großen Touristenstroms dürfen die Fassaden noch abblättern und das Pflaster buckelig sein, genauso wie in der Basteigasse (Baštová), eine der stimmungsvollen Gassen der Stadt mit dem angeblich originalen mittelalterlichen Pressburger Pflaster, wie mir ein hiesiger Freund erzählte. Es macht so einen Buckel, dass sich am linken und rechten Rand Wasserrinnen bilden konnten, die allen Unrat davonschwemmten. (Leicht geht's sichs auf dem Pflaster jedenfalls nicht, egal wie alt es tatsächlich ist.) Im Fluss der Zeit (ich konzediere, eine etwas gar simple Überleitung) sind die anderen Namen dieser alten Gasse verschwunden wie Henkergassl oder Zwingergasse, sehr sympathisch muten sie ohnehin nicht an. Das Haus des Scharfrichters hatte sich noch bis zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert erhalten.

Foto © Josef Wallner
Foto © Josef Wallner

Am Ende der Basteigasse muss ich mich entscheiden: Gehe ich rechts hinunter in die Michaelergasse (Michalská) und über die Sattlergasse (Sedlárska) oder über die Venturgasse (Ventúrska) zurück zur Herrengasse? Beides reizt mich nicht besonders, obwohl diese Gassen unbestreitbar zu den prächtigsten der Altstadt zählen. Aber es sind mir nach wie vor noch zu viele Leute auf dem einstigen Corso unterwegs. Und von den schönen Bürgerhäusern und Palais sieht man das dreiviertel Jahr auch nicht viel, denn ein Schanigarten reiht sich an den nächsten. Mittlerweile gibt zwischen den Gastronomiebetrieben unterschiedlicher Qualität und den unvermeidlichen Souvenirshops das eine oder andere interessante Geschäft, avantgardistische Mode und so.

Von einem Klein-Wien oder gar Klein-Berlin ist Pressburg diesbezüglich aber noch weit entfernt. Aber es beginnt sich etwas zu regen in der Stadt. Eine junge Einzelhandelsszene hat sich in der Lorenzertorgasse (Laurinská ulica), die lange Zeit gemeinsam mit der Herrengasse Lange Gasse hieß, bis hinunter zum Marktplatz etabliert und auch in der Josefstadt, in den Straßen und Gassen zwischen der Štúrova ulica (Štúrgasse, früher Baross Gábor-Straße) und der Oper habe ich das eine oder andere, neudeutsch sollte ich jetzt wohl Teil sagen, erstanden, so bei Anna K. in ihrem kleinen, recht chaotischen Atelier und Boutique in der Gorkého ulica, der früheren Andrássy Gyula- und noch früheren Andreas-Gasse.

Die Kapitelgasse (Foto © Josef Wallner)
Die Kapitelgasse (Foto © Josef Wallner)

Ein kalter Windstoß weht vom Michaelertorturm, dem einzigen Stadtzugang, der sich von der Stadtbefestigung erhalten hat, herunter. Er lässt jetzt im Frühherbst bei mir sogar ein wenig Vorfreude auf den Winter aufkommen, denn dann gehören Michaeler- und Venturgasse den Pressburgern und mir fast allein und dann liebe ich es, hinunter zu spazieren bis zum Steiner, vielleicht dem einzigen Geschäft, das vom blühenden und bunten Einzelhandel des alten Pressburg geblieben ist. Wobei geblieben nicht ganz stimmt, ein Wiederda trifft es besser. Die Steiners und ihre Buchhandlung waren und sind ein Stück Pressburg. Begonnen hat alles mit dem aus Kojetein (Kojetín) in Mähren stammenden Sigmund Steiner und seiner Frau Josephine, die ab 1847 am Schlossgrund ein Antiquariat mit angeschlossener Leihbibliothek erfolgreich betrieben. Für seine Glaubensgemeinschaft spielte der später erblindete Sigmund auch als Talmud-Kenner und -Lehrer eine bedeutende Rolle. Sohn Hermann baute das Geschäft zu einer Buch- und Musikalienhandlung aus, die schon bald (im neuen Haus in der Venturgasse 22) zu einer festen Adresse des Pressburger intellektuellen Lebens wurde, so wie Hermann in den Kreis der Honoratioren seiner Heimatstadt aufstieg und auch über deren Grenzen hinaus, so als Gründungsmitglied des ungarischen Buchhändlerverbandes, hohes Ansehen genoss. Die Steiners konnten nicht nur ein weiteres Anwesen in der Pressburger Innenstadt erwerben, sondern auch den von der Familie so geliebten Garten, der eigentlich ein großes Areal samt Villa war. Heute erhebt sich an dieser Stelle das Ehrenmal der Roten Armee (Slavin).

Im Unterschied zu vielen anderen schlug Hermann Steiner nicht den Weg der Assimilierung ein, er war und blieb orthodoxer Jude, genauer gesagt Anhänger der Neo-Orthodoxie, und übernahm in der jüdischen Gemeinde hohe Funktionen, so vertrat er im Jahr 1905 die Pressburger Ortsgruppe Ahawat Zion auf dem Zionistenkongress von Basel, einer seiner Söhne, Wilhelm, übernahm diese Funktion zwei Jahre später auf dem Zionistenkongress von Den Haag. Dieser Wilhelm war es, der wenige Jahrzehnte später als einziges von den neun Kindern Hermanns und seiner aus Galizien stammenden Frau Selma den Holocaust überlebte hatte. Der berühmteste Steiner war aber sein Bruder, Siegfried, Rechtsanwalt und führender Zionist der ersten tschechoslowakischen Republik. Als Angehöriger der Misrachi-Bewegung wollte er das religiöse Judentum mit dem jüdisch-nationalen Selbsthilfegedanken verbinden. Er unterstützte die Auswanderung von Juden aus der Ostslowakei und der Ukraine nach Palästina. Siegfried fühlte sich dem traditionsreichen religiösen ostmitteleuropäischen Judentum sehr verbunden, für ihn war es das Fundament des Judentums, aber er war auch Mensch des 20. Jahrhunderts, das von einem wichtigen Mitglied einer städtischen Gesellschaft Modernität und Assimilation erwartete. In diesem Spannungsverhältnis stand Steiner, bis die Nazis auch ihm und seiner Familie, bis auf Tochter Selma, 1942 das Leben nahmen.

Eine Pressburger Institution (Foto © Josef Wallner)
Eine Pressburger Institution (Foto © Josef Wallner)

Der Pressburger Schriftsteller Michal Hvorecky hat im Dezember 2012 in der Tageszeitung Die Presse den Leidensweg der Steiners geschildert, der für Selma Steiner auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch nicht vorüber war: „Selma Steiner habe ich als 18-Jähriger in der Ventúrska-Gasse in Bratislava kennengelernt. Ich war damals schon ein begeisterter Leser, doch neue Bücher waren mir als Maturanten zu teuer. In der wiedereröffneten Buchhandlung der Familie Steiner entdeckte ich eine Kollektion von alten und neuen Werken, die mir den Atem raubte. Ich habe inzwischen sicher mehr als 200 Bücher in dem winzigen Laden gekauft. Frau Steiner hat jeden Besucher persönlich begrüßt und nach Lesewünschen gefragt. […]

Als ich später eigene Bücher veröffentlichte, habe ich oft mit ihr gesprochen. Sie war immer humorvoll, elegant, sympathisch. Und eine große Leserin. Sie las alles, was sie in die Finger bekam, und sympathisierte vorurteilslos mit den jungen Dichtern. Gerne habe ich mit ihr gestritten, ob Arthur Schnitzler mehr Prosa oder mehr Theatertexte hätte schreiben sollen oder welches Gedicht von Hölderlin das schönste ist. […] Selma wuchs dreisprachig auf, mit Deutsch, Ungarisch und Slowakisch, sie spielte Klavier, war Mitglied im Makkabi-Sportverein, tanzte Ballett, schwamm im Donau-Freibad und ging auf dem Slavín-Hügel spazieren […]

Ab September 1941 mussten Juden den Judenstern tragen. Die slowakischen Bestimmungen zählten neben den „Nürnberger Gesetzen" zu den schärfsten antijüdischen Verordnungen in Europa – sogar Briefe mussten mit dem Judenstern gekennzeichnet werden, was nicht einmal für das Deutsche Reich galt. 1942 wurden mehr als 57.000 Juden aus der Slowakei deportiert. Slowakische Juden waren die ersten, die in Majdanek und Auschwitz ermordet wurden, die meisten sofort nach ihrer Ankunft. 

Nach einer Vereinbarung Nazi-Deutschlands mit dem faschistischen slowakischen Regime unter Führung des katholischen Priesters Jozef Tiso wurden für jeden Verschleppten 500 Reichsmark an die Deutschen überwiesen. Über ein offizielles Warenkonto flossen umgerechnet mehr als 17 Millionen Reichsmark an die Reichsbank. Es handelt sich um eine der zynischsten Aktionen im Zweiten Weltkrieg. Die Opfer mussten im Voraus noch für ihren Tod bezahlen. Selmas Eltern und beide Brüder wurden in Auschwitz und Mauthausen getötet, ihr Onkel Gustav in Dachau, ihre Cousine Relina in Birkenau, eine andere Cousine namens Selma wurde als Widerstandskämpferin in den slowakischen Bergen gefoltert und anschließend erschossen.
Selma Steiner konnte sich durch die Hilfe der Pressburger Deutschen Maria Dund dank eines gefälschten Trauscheins in Sicherheit bringen und tauchte dann in die Illegalität ab. Doch die Gestapo führte ständig Kontrollen auf den Straßen durch und wurde dabei von einheimischen Informanten unterstützt. Nur ein paar Monate vor Kriegsende wurde Selma Steiner verraten und sofort ins südslowakische KZ Sereď, anschließend nach Theresienstadt deportiert. […]

Jedes slowakische Kind, das gerne Bücher liest, kennt den Namen Ľudo Ondrejov. Der Dichter, Übersetzer und vor allem Jugendbuchautor wurde 1901 geboren. Er hatte ernsthafte literarische Ambitionen, doch die größten Erfolge feierte er mit romantischen Abenteuerromanen für Jugendliche. […] Ľudo Ondrejov stammte aus einer Handwerker- und Arbeiterfamilie. Weil er sehr gerne Wein und Schnaps trank, hat er in der Zwischenkriegszeit oft seine Beschäftigung gewechselt. Er arbeitete in einer Autowerkstatt, wurde Berufskraftfahrer, später Beamter bei einer Versicherung. 1934 wurde er freier Schriftsteller. Doch erst die Konfiszierung von jüdischem Eigentum, die „Arisierung" von Betrieben, bedeutete für Ondrejov einen Neuanfang. In der Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung wurde er zum Anhänger der NS-Ideologie. Ondrejov, Durchschnittsslowake und typischer Mitläufer, hatte schon lange von der Buchhandlung der Familie Steiner geträumt. Der Laden wurde beschlagnahmt und für die ‚Arisierung' ein Vermögensverwalter eingesetzt. Der Autor der ‚Räuberjugend' wurde selbst zum Räuber. ‚Ich bin Intellektueller, kein Antisemit', sagte Ľudo Ondrejov nach der Übernahme zu den Steiners. Kurze Zeit durften Selmas Vater und seine drei Brüder als Hilfskräfte im Laden arbeiten. Doch als 1942 die Massendeportationen aus der Slowakei begannen, schrieb Ondrejov an die zuständigen Behörden: ‚Hiermit bestätige ich, dass ich in meiner Buchhandlung folgende Juden nicht brauche: Max Steiner, Jozef Steiner, Sigmund Steiner und Viliam Steiner. Verhaftung und Abtransport dieser Juden würden keinen wirtschaftlichen Verlust für mein Geschäft oder für die Slowakische Republik bedeuten.'

Damit unterzeichnete Ondrejov das Todesurteil für Familie Steiner. Weil er zu Kriegsende kurz in einer illegalen Widerstandsgruppe aktiv war und weil fast die gesamte Familie Steiner tot war, schien es für den Jugendbuchautor, als wäre eigentlich nichts geschehen. Ondrejov machte nach 1945 in der Tschechoslowakei wieder Karriere. Nach dem kommunistischen Putsch wurde er gedeckt und von der Partei protegiert, sein Lebenslauf schamlos geschönt und gefälscht. […] Die Slowakei hat sich nie von ihrem katholischen Nationalsozialismus befreit, weder militärisch noch psychologisch. Meiner Heimat ist es dank des Nationalaufstandes im August 1944 gelungen, sich später als Opfer Hitlers zu inszenieren. Aber mit dem Kriegsende waren die Pogrome in der Slowakei nicht vorbei. Im Sommer 1946 wurde ein jüdisches Krankenhaus überfallen, und im Sommer 1948 gab es heftige antisemitische Übergriffe an mehreren Orten des Landes. Viele in Bratislava verbliebene Juden verließen spätestens Anfang 1950 die Stadt.

1948 wohnte Selma Steiner in Prag, wo sie die Liebe ihres Lebens traf, einen Engländer. Sie wollte zu ihm, hatte sogar eine Ausreisegenehmigung bekommen, doch sie wurde von kommunistischen Agenten als vermeintliche Westspionin verhaftet. Ein halbes Jahr war sie in Haft, dann wurde sie freigesprochen und kehrte zurück nach Bratislava. Selma Steiner lebte nach dem Krieg als junge Frau in derselben Stadt wie Ľudo Ondrejov. […] 

In den Fünfzigerjahren, ohne Familie und Geld, wurde sie bereits wieder als Mitglied der verhassten Oberschicht verfolgt. […] Frau Steiner arbeitete jahrzehntelang im Staatsbetrieb ‚Das Buch', lehrte privat Deutsch und hat aus dieser Sprache auch immer wieder literarisch übersetzt. Ende der Sechzigerjahre war sie bereits eine europaweit anerkannte Kennerin alter Bücher, Büchersammler aus München und Prag haben sie besucht und um Ratschläge gebeten. 1990 hat sie – nicht so geräumig wie vor 100 Jahren und nicht ganz an derselben Stelle, sondern im Nebenhaus – das alte Familiengeschäft in der Ventúrska-Gasse wiedereröffnet. 

Anlässlich des 100. Geburtstags von Ľudo Ondrejov 2001 wollte die slowakische Nationalbank auf Vorschlag des Kulturministeriums den berühmten Autor mit einer Gedenkmünze ehren. Selma Steiner konnte nicht mehr schweigen. Öffentlich hat sie gegen die geplante Ehrung protestiert – mit Erfolg. Viele Historiker halfen, die Tatsachen wissenschaftlich zu untersuchen und zu bestätigen, und konnten ihre Aussagen unterstützen. Die Details über die „Arisierung" der legendären Buchhandlung schockierten die Öffentlichkeit, mich auch. Den Opfern der Nazi-Barbarei und der Wahrheit verpflichtet, brachte Selma Steiner Ondrejovs Legende zu Fall."

 Während des Prager Frühlings lebte und arbeitete Selma Steiner eine Zeitlang in Wien, aber es zog sie wieder nach Pressburg zurück. Wien war für sie die „Stadt der Hausmeister", in der sie auf Dauer nicht leben mochte. Selma verlor rund 80 Angehörige im Holocaust. Diejenigen, die überlebt haben, gingen nach Israel. Selma besuchte sie mehrmals im Jahr, vor allem auch, „weil sie sehr froh sei, freie Juden zu sehen", wie sie es 2007 in einem Interview mit Ulrich Weinzierl von der deutschen Welt nannte. 2010 starb Selma Steiner in Pressburg.

Das Antiquariat wird von der Familie ihrer Geschäftspartnerin fortgeführt. Die beiden Damen waren rührig bemüht, jede meiner noch so seltsam anmutenden Fragen (Wo bitte ist der Kahlenberg?) gewissenhaft zu beantworten.

Mit einem alten Pressburger durch das alte Pressbu...
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