Enricos Reisenotizen

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Antalya

Antalya

Zumindest den Flughafen der Stadt kennen viele Türkei-Urlauber, aber die Stadt? Dabei bietet sie eine wunderschöne Altstadt, einen tollen Wasserfall und Rundfahrten mit „Piraten"booten, und einiges mehr… Auch bei unserer Kappadokientour war der Flughafen von Antalya der Start und das Ende der Reise. Wir hatten allerdings Glück und damit noch fast eineinhalb Tage, um uns auch ein bisschen in der Stadt umzusehen. Und das sollte man, es lohnt sich. Aber fallen Sie bloß nicht gutgläubig auf jeden Iman herein….

Antalya - Hadrians Tor

Geschichte

Die Umgebung von Antalya war, ebenso wie Perge, schon um früh besiedelt. Schon 4.500 v.Chr. kamen in die Ebene zwischen Anaya und Antalya die Hethiter aus dem Kaukasus und aus Mesopotamien. Vom 9. bis zum 7. Jahrhundert v.Chr. wanderten Griechen und Trakier ein; es erfolgten weitere Städtegründungen. Schließlich kam die Gegend um Antalya zum lydischen Königreich, zu den Persern und 336 v.Chr. kam Alexander der Große ins nah gelegene Perge. Das Gebiet um Antalya wurde in der Antike Pamphylia genannt, was so viel wie „sehr fruchtbar" bedeutete.

Blick auf Antalyas Wahrzeichen

Die Stadtgründung von Antalya erfolgte um 135 v. Chr. durch Attalos II. von Pergamon, der für sein Herrschaftsgebiet einen Hafen brauchte und somit auch gleich eine Stadt dazu gründete. Auf ihn soll auch ihr erster Name, Attaleia zurückgehen, später wurde sie auch Atalia und Adalya genannt. Nach seinem Tod übernahmen die Römer die Herrschaft über die Stadt und bauten die Stadt und den Hafen weiter aus, auch um von hier aus die Seeräuber bekämpfen zu können. 130 nach Chr. kam Hadrian zu Besuch in die Stadt, das Hadrian-Tor erinnert noch heute daran, und half die Entwicklung der Stadt zu beschleunigen.

Am Weg zum Hafen

Auch der Apostel Paulus und sein Begleiter Barnabas besuchten die Stadt, die in byzantinischer Zeit sogar Bischofssitz wurde. Im 8. Jahrhundert wurde die Stadt neu befestigt, um arabischen Angriffen besser Widerstand leisten zu können. 860 eroberte eine arabische Armee die Stadt. Während der Kreuzzüge war Antalya oft Zwischenstation, 1149 flohen Kreuzfahrer hierher. 1085 gelang türkischen Seldschuken die Eroberung der Stadt, die später wieder byzantinisch wurde. Doch auch dann wechselten die Herrscher ständig: 1214 eroberten die Seldschuken die Stadt und 1415 die Mongolen, danach zogen die Osmanen in die Stadt ein. Wenn auch die goldenen Zeiten der römischen Herrschaft vorbei waren, in denen Antalya ein Handelsdrehpunkt der Karawanen war, entwickelte sich die Stadt doch stetig weiter und lebte hauptsächlich vom Handel mit Früchten.

Blick auf die Stadtmauer

In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts bereits auch der wichtige osmanische Schriftsteller Evilya Ҫelebi, der bei seinen Reisen sogar Wien und Buda besuchte und dessen Werk 2013 zum Weltdokumentenerbe erklärt wurde, Antalya. Er erzählt in seinen Memoiren, dass die Altstadt von Antalya innerhalb der Stadtmauern in vier Bezirke gegliedert ist, aber außerhalb dieser noch an zwanzig weitere Bezirke besiedelt sind. Er zählte an die dreitausend Häuser und behauptet, dass der Hafen sogar eine Schiffsflotte von Zweihundertschaften beherbergen könnte. Ende des Ersten Weltkrieges wurde Antalya kurzzeitig von italienischen Truppen besetzt, durch die Staatsgründung durch Kemal Atatürk wurde die Besetzung aber relativ schnell wieder aufgehoben. Seit 1970 entdeckte der Tourismus Antalya und mit ihrem Flughafen hat sie sich als zentrale Drehscheibe – vor allem der Flüge aus Deutschland und Österreich – etabliert. Heute besitzt die Antalya an die 1.5 Millionen Einwohner und durch den Tourismus gibt es auch kaum Arbeitslosigkeit in der Region. Dadurch hat sich die Stadt auch enorm ausgedehnt: 70% der Gebäude sind nicht älter als 20 Jahre (2014) eher noch jünger.

Eine Regenschirm-Parade

Sehenswürdigkeiten

Planen Sie genügend Zeit für Ihren Ausflug nach Antalya ein, es gibt einiges zu sehen. Vielleicht beginnen Sie oberhalb des alten Hafens. Dort sehen Sie zuerst ein großes Atatürk-Denkmal. Von dort können Sie schon einen ersten, wunderschönen Ausblick auf das Meer und den Hafen genießen. Außerdem sehen Sie bereits eines der Wahrzeichen der Stadt, das Sie auch nach wenigen Metern erreichen können.

Yivli Minarett (das kannellierte Minarett)

Das Yivli Minarett, das Wahrzeichen von Antalya, ist ein seldschukisches Monument aus dem 13. Jahrhundert, das Sultan Alaeddin Kaykubat I. in Auftrag gegeben hat. Gebaut auf einem quadratischen Steinblock hat es seinen Namen nach den acht Halbzylindern aus Ziegelstein und den türkisen Keramikverzierungen, die das Minarett so einzigartig machen. Das Oberteil war mit Fließen und hellblauen, quadratischen Mosaiksteinen verziert. Das Minarett ist 39.62 Meter hoch und 92 Stufen führen zur Spitze. Über Jahrhunderte diente es außerdem der Schifffahrt zur Orientierung. Das Minarett wurde 1955 und 2010 restauriert.

Yivli Minarett

Die Gıyaseddin Keyhüsrev Medrese

Die Gıyaseddin Keyhüsrev Medrese

Eine Medrese oder Madrasa ist seit dem 10. Jahrhundert die Bezeichnung für eine Schule in der islamische Wissenschaften unterrichtet werden. Zu den Unterrichtsfächern gehören islamische Rechtswissenschaften, sowie die Überlieferung der Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed, arabische Sprachlehre und Koranwissenschaften, in einigen Schulen werden auch andere Wissenschaften wie Logik und Mathematik unterrichtet. Meistens wird eine Medrese üblicherweise durch eine fromme Stiftung finanziert, wobei es dem Stifter dabei zusteht, über das Lehrprogramm sowie die Anzahl der Studenten, Lehrer und anderen Bediensteten zu bestimmen.

Antalya

Die aus dem 13. Jahrhundert stammende Medrese, deren Portal und Altar Meisterwerke der Steinmetzkunst sind, gehörte zum Hauptkomplex der vom Seldschuken-Sultan Alaeddin Keykubat errichteten Yivli Moschee und war damals eine Hochschule für Theologie und Wissenschaft. Diese Medrese wurde nach der Yivli Minarett Moschee genannt, weil sie im Innenhof der Moschee stand. Gebaut wurde sie von Atabey Armağan in der Periode des Seldschuken-Sultans Gıyaseddin Keyhüsrev von 1239 bis 1240. Das Gebäude wurde leider komplett zerstört, nur das Portal und Spuren des Fundaments blieben erhalten.

Antalya

Der Rahmen der niedrigen Eingangstür wird von Halbsternen und Dreiecken auf beiden Seiten gesäumt. Der Bogen ist mit zickzack-förmigen Steinen verbunden. Über der Tür befindet sich in einer Nische an der Spitze des Bogens eine Inschrift, die auf den Baumeister hinweist. Ein weiterer Satz bedeutet: Der einzige Herrscher ist Gott. Der Bau dieser heiligen theologischen Schule wurde vom Großen Sultan beauftragt, dem Schatten Gottes in der Welt, Gıyaseddin Keyhüsrev, dem Sohn von Keykubat …

Der Hafen

Blick vom Schiff auf einen Teil des Hafens

m Hafen finden Sie viele Rundfahrtsboote, die ihre Touren anbieten. Man segelt einmal auf das Meer hinaus und dann entlang der Küste wieder zurück. Die Stimmung an Bord ist ausgelassen, es wird oft getanzt und gesungen. Wir waren fast mit einem kleinen Discoschiff – wenn auch am Nachmittag – unterwegs. Wer es lieber ruhiger mag, sollte sich vielleicht von den „Piratenschiffen" à la Pirates of the Caribbean fernhalten.

Pirates of the Caribbean im Hafen von Antalya

Wenn Sie die Atatürk-Straße entlang gehen, werden Sie auf viele Figuren stoßen, die am Gehsteig entlang der Straße bis zum Hadrian Tor stehen. Schauen Sie sich nur um, es sind einige tolle Gestalten dabei. Sie erinnern ein bisschen an die „Merkwürdigen Statuen" in Bratislava.

Die Figuren von Antalya

Das Hadrians-Tor

Hadrians Tor

Es ist der Zugang zur Altstadt von der Atatürk-Straße aus. Das Hadrians Tor, gebaut 131-132 zu Ehren des römischen Kaisers Hadrian, war das Ende der Straße die von Side, Aspendos und Perge nach Antalya führte. Hadrian betrat Attaleia durch dieses Tor, als er die Städte von Pamphylia besuchte. Es ist auf vier Sockeln erbaut, drei Torbögen und Ornament-verzierte Pfeiler schmücken das Tor. Eigentlich ist der Bau weniger ein Stadttor, sondern hat mehr den Charakter eines römischen Triumphbogens. Die beiden Türme links und rechts der Torbogen stammen aus verschiedenen Zeiten: der linke stammt noch aus der römischen Zeit, der rechte soll unter dem Sultan Keykubat erbaut worden sein. Es gibt zwei Inschriften auf den Stützbalken des Tores, die Hadrian gewidmet sind. Sie sind in vergoldeten Bronzebuchstaben ausgeführt und nun im Berliner und im Oxforder Museum zu sehen. Eine Inschrift besagt, dass die Heilige Lucia die Kosten für den Turmbau übernahm. Die Bastion auf der rechten Seite des Tors wurde in der Seldschuken-Periode renoviert, wie eine Inschrift beweist. Das Hadrians-Tor wurde 1961-1962 noch einmal renoviert.

Die Altstadt von Antalya und ihre Häuser

Das Alp Pasa Hotel mit Museum in der Altstadt

Obwohl viel zerstört wurde, sind noch immer viele Häuser, die an vergangene Zeiten erinnern, oft behutsam renoviert wurden und heute als Hotels und Pensionen den Gästen jenen Luxus bieten, von dem der Sultan nur träumen konnte. Als ein gelungenes Beispiel kann man das Hotel Alp Pasa anführen, dass schon durch einen kurzen Blick in den Garten bzw. Vorhof überzeugt. Hier wurde während der Renovierungsarbeiten unter anderem eine historische Zisterne entdeckt. Ein kleines Museum wurde mit den Funden direkt im Hotel eingerichtet, größere Teile wurden aber ins Antalya Museum gebracht und können dort besichtigt werden. 1972 wurde auch das Gebiet der Altstadt unter Denkmalschutz gestellt.

In der Altstadt

Wenn Sie die alten Häuser betrachten, werden Sie bemerken, dass man beim Bau der Häuser mehr an die Wärmeisolierung als an Kälte gedacht hatte. In erster Linie wurde Stein und Marmor – vor allem im Eingangsbereich – verbaut, um sich so eine angenehme Kühle in den Sommermonaten zu erschaffen. Oft wurden diese Räume dann auch als Vorratskammern benutzt. Viele der Häuser sind dreistöckig gebaut, oft sind auch Holzaufbauten zu sehen.

In der Altstadt

Heute ist die Altstadt mit ihren vielen Hotels, Pensionen und Restaurants ein beliebtes Vergnügungsviertel. Große Teile der Altstadt sind Fußgängerzone oder haben ein nur geringes Verkehrsaufkommen, man kann also ohne Probleme „um sich schauend" durch die Straßen wandern. Da Antalya aber an einer Steinküste liegt, muss man sich auf ein „Auf und Ab" und teilweise Stufen steigen gefasst machen.

Es geht bergauf und bergab

Kesik Minarett und die Krokut Moschee

Kesik Minarett und die Krokut Moschee

Bei seinem Altstadtspaziergang kommt man auch am Kesik Minarett vorbei, das römische, byzantinische, seldschukische, osmanische und hellenistische Zeiten erlebte. So wurde es zuerst als römischer Tempel verwendet und später im 6. Jahrhundert AD in eine Basilika mit drei Schiffen und einem rechteckigen Grundriss umgebaut, im 7. Jahrhundert – während der arabischen Invasion – erlitt die Kirche großen Schaden, wurde im 9. Jahrhundert repariert und im 11., 13. und im 14. Jahrhundert erweitert. In der Selcuk-Periode zur Moschee umgewandelt, wurde das Gebäude – als Antalya unter die Herrschaft Zyperns von König Peter I. kam, wieder zur Kirche, um in der Zeit von Prinz Korkut, Sohn des Sultans II. Beyazid, wieder in eine Moschee umgewandelt und mit einem Minarett mit einem Einzelbalkon in der nordwestlichen Ecke ergänzt zu werden.

Kesik Minarett und die Krokut Moschee

Die Verzierungen auf dem Portal spiegeln die architektonischen Besonderheiten der osmanischen Zeit im 15. Jahrhundert wider. Bei einem Feuer 1896 wurde das Gebäude zum größten Teil zerstört. Zuvor war die Moschee als Korkut oder als Freitagsmoschee bekannt, nach dem Feuer, dem das Oberteil der Moschee zum Opfer fiel, wurde sie auch „verkürzte" Moschee genannt.

Karakaş Cami Moschee

Karakaş Cami Moschee

Sie liegt gegenüber dem Hadrian Tor und mit ihr verbindet uns eine typische „Touristengeschichte". Auf unserem Weg zum Eingang in die Altstadt gaben wir uns – schon durch das viele Fotografieren – als typische Touristen zu erkennen. Es war daher nicht verwunderlich, dass uns neben vielen Verkäufern der diversen Geschäfte auch ein Mann in recht gutem Deutsch ansprach und uns fragte, ob wir nicht die Moschee von innen sehen möchte. Er sei der Iman und er würde sie uns gerne zeigen. Natürlich waren wir hoch erfreut und interessiert.

Karakaş Cami Moschee

Der Iman führte uns in den Vorhof, zeigte uns die Waschgelegenheiten, und bat uns schließlich am hinteren Hof um eine kleine Spende, da er arme Kinder – inzwischen schon an die 20 – hier in der Moschee durchfüttern müsse. Selbstverständlich spendeten wir gerne. Als er dann nochmal etwas forsch nachfragte, ob es nicht etwas mehr sein könnte, wurde ich zum ersten Mal ein bisschen skeptisch und verweigerte eine weitere Spende, aber da hatten wir eigentlich schon ganz gut in die Tasche gegriffen. Er führte uns in den Vorhof zurück und erklärte uns, dass er nun schnell nach Hause gehen würde, um den Schlüssel zu holen.

Karakaş Cami Moschee

Wir sollten eine Runde durch die Altstadt machen, in einer halben Stunde wäre er zurück und dann könnten wir auch das Innere sehen. Gesagt getan – wir kehrten etwas später zurück und siehe da, die Moschee war offen. Wir blickten vorsichtig herum, versuchten nichts falsch zu machen und hielten Ausschau nach unserem Iman. Plötzlich erschien ein anderer, um einiges besser gekleideter Mann, der uns im besten Vorarlbergisch fragte, ob er uns vielleicht helfen könnte. Als wir ihn nach dem Iman fragten, und ihm sagten, dass dieser uns versprochen habe, uns das Innere zu zeigen, konnte er sein Grinsen kaum zurückhalten. Dann stellte er sich als der „richtige" Iman der Moschee vor, erklärte uns, dass hier ein Betrüger sein Unwesen trieb, dem schon einige Touristen auf den Leim gegangen waren und bot uns an, die Moschee zu besichtigen.

Karakaş Cami Moschee

Erst danach fiel mir auf, was an „unserem" Iman alles nicht gepasst hatte: seine herunter gekommene Kleidung, die schlechten Zähne, dass er keinen Schlüssel bei sich hatte, dass er uns auf der Straße angesprochen hatte und einiges mehr.

Karakaş Cami Moschee

Die Moschee ist übrigens auch im Inneren sehr schön und der „wahre" Iman sehr nett. Schuhe ausziehen, keine kurzen Röcke und Ärmel und Respekt zeigen, dann kann man sie gerne – außer zu Gebetszeiten – besichtigen. Der „Vorarlberger" ist sehr nett und hilfsbereit. Lassen Sie in schön von den zwei Österreicherinnen grüßen …

Lara

Antalya

Lara ist ein weitgehend neu gebauter Stadtteil, der mit vielen Hotels mit Meerblick auf sich aufmerksam macht, aber auch mit traumhaften Wohnungen; auch hier Meerblick inklusive. Unser Reiseführer meinte: es ist der Stadtteil der reichen Frauen – und das kam so. Unter der Regierungszeit von Kemal Atatürk wurde es auch Frauen erlaubt, ein Erbe anzutreten. Antalya war zu dieser Zeit noch viel kleiner und die Menschen lebten hauptsächlich von der Landwirtschaft. Felder, die weiter landeinwärts lagen, waren daher viel wertvoller als jene nahe beim Meer, da hier das Grundwasser häufig salziger war und daher der Ertrag der Felder nicht so hoch. Also versuchten die Männer damals, den Frauen vor allem die Felder nahe dem Meer anzudrehen.

Antalya

Doch dann entwickelte sich der Tourismus in der Region immer stärker. Hotels wurden gebaut, Zimmer vermietet, die Nähe eines Grundstückes zum Meer, der Ausblick zum Meer wurde immer wertvoller. Und so kam es, dass in Antalya oft die Frauen reicher als ihre Männer sind, und Lara gilt – auch durch die Nähe des Strandes – als jener Stadtteil, der besonders viele Frauen reich gemacht hat.

Der Düdenpark und die Düden Wasserfälle

Der Düdenpark

Antalya ist reich an Parks und Grünflächen. Der Düdenpark und die Düden-Wasserfälle sind beides sehenswert und die Wasserfälle sind ein Symbol der Stadt Antalya. Das Wasser kommt aus der Quelle aus Kırkgöz, sie fließen rund 20 Meter runter und ein zweiter Wasserfall vom Duden findet seinen Weg zum Lara Beach, wo er 40 Meter hinab in das Meer hinunter stürzt.

Der Wasserfall im Düdenpark

Der Recep Bilgin Park

Antalya

Der Park liegt oberhalb der Altstadt und bietet einen schönen Ausblick auf das Meer, den man auf vielen Sitzgelegenheiten genießen kann. Schöne Spazierwege führen durch den Park und mehrere Brunnen spenden Frische im Sommer. In den vielen Restaurants kann man die eine oder andere türkische Spezialität genießen. Auf dem Weg vom Uhrturm zum Antalya Museum kommt man am Atatürk Denkmal und am Atatürk Kultur Park vorbei

Antalya

Das archäologische Museum von Antalya

Das Museum gilt als eines der führenden Museen der Türkei und liegt unweit vom Atatürk Park. Neben Athen hat das Museum von Antalya eine der bedeutendsten Sammlungen antiker Kunst. Ausgestellt sind gut erhaltene Stücke vom Neolithikum, Bronzezeit, aber auch griechische, römische und osmanische Funde. Besonders eindrucksvoll ist die Göttergalerie aus Perge, die Galerie der Kaiser, sowie die vielen Sarkophage und Mosaike. Außerdem sind der Silberschatz von Aspendos und Side und der Goldschatz der Byzantiner ausgestellt.

Die Karawanserei Öresin Han (Delikhan Tepesi)
Perge

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