Das war die viennacontemporary

Das war die viennacontemporary

Die Location neu, der Name neu, das Focus-Land neu: das Organisationsteam war bereits aus den Vorjahren bekannt – und das war gut so. Für das Team der früheren Vienna Fair war ein fixer Termin im internationalen Messekalender von entscheidender Bedeutung.

Das LeadingTeam der viennacontemporary bei der Eröffnungs-Pressekonferenz in der Marx-Halle

Um diesen verwirklichen zu können, änderte man Location und Namen der Messe – und gewann…

Neue Location

Die neu adaptierte Marx Halle mit ihren hohen Hallen und der historischen Schmiedeeisenkonstruktion bot ein hervorragendes Ambiente für die zeitgenössische Kunst.

Die Marx-Halle in Wien

Schon der Eintritt auf dem roten Teppich gab den Besuchern ein besonderes Gefühl für das Kommende.

Am roten Teppich

Ein überzeugender Galeriemix wartete auf Sammler und Kunstinteressierte aus dem In- und Ausland. 99 Galerien aus 25 Ländern, davon 33 Galerien aus Zentral- und Osteuropa und die Sonderschau Focus Bulgaria sorgten dafür, dass Wien und die viennacontemporary wieder im Zentrum des kulturellen Austauschs zwischen Ost und West standen.

Neuer  Name

Der Wechsel von Vienna Fair zu viennacontemporary war eine gute Entscheidung. Nun sagt schon allein der Name aus, worauf sich der Besucher einzustellen hat. Und hier bekommt er jede Menge geboten.

viennacontemporary

Auch wenn man kein Sammler ist, macht es jedes Jahr unheimlich Spaß durch die Gänge zu wandern, sich neue und – zum Teil – ältere Trends anzuschauen und auf viele neue Künstler zu stoßen. Für Sammler und solche, die es werden wollen, muss diese Messe überhaupt ein Eldorado darstellen. Dafür sorgt das Messeteam. Junge KünstlerInnen führten Jugendliche, StundentInnen und SeniorInnen durch die Ausstellung.

Focus Land Bulgarien

Mit „Grenzerfahrungen" zeigte man heuer erstmals ein Video- und Filmprogramm, das Konzept „Focus Land" wurde beibehalten und so konnte man dieses Jahr die Kunstszene Bulgariens näher kennen lernen.

viennacontemporary

Vorträge und Gesprächsprogramme erfreuten die Besucher ebenso wie das umfangreiches VIP-Service mit dem interenationale SammlerInnen nach Wien „gelockt" wurden. Ein Malstudio für Kinder und Junggebliebene sorgte dafür, dass sich auch die Besucher unter Anleitung tatkräftig künstlerisch betätigen konnten und im Young Club at the Pushkin State Museum of Fine Arts, Moskau waren 13- bis 18jährige KunstschülerInnen gerne bereit jederzeit über Kunst zu sprechen, machten junge MessebesucherInnen mit verschiedenen Kunsttechniken vertraut und zeigten ihnen auch gerne die Kunstmesse.

viennacontemporary

Schließlich konnte sich die Messeleitung über 27.725 Besucher freuen, die die neue Ausstellungshalle gut aufnahmen.

Auch die Verkäufe der Galerien liefen sehr zufriedenstellend und die Kunstkenner sind froh, nun einen fixen Termin für die Begegnung zwischen Ost und West in Wien gefunden zu haben. Mit dieser Messe ist das Team rund um Christina Steinbrecher-Pfandt und Renger van den Heuvel wieder einen Schritt ihrem Ziel nähergekommen: Wien auf der Landkarte des internationalen Kunstmarktes zu platzieren und zum Zentrum des Kunstdialoges zwischen Ost und West zu machen.

Steinbrecher-Pfandt und Van den Heuvel bei der Eröffnungs-Pressekonferenz

Die Marxhalle hat sich als Ausstellungshalle für die viennacontemporary bewährt

Kämpfen mit Windmühlen?
Scharf, schärfer, Habanero

Die beliebtesten Posts...

Die Donau ist seit langem Verkehrsweg, Fischgrund, Lebensraum für viele Lebewesen und seltene Pflanz...
Slowenien ist das Land der Legenden, Sagen und vieler Geschichten, aber auch der alten Handwerkskün...
Sie ist die zweitgrößte Höhle der Welt, mit Recht meistbesucht in Europa und nun gibt’s auch noch Dr...

Werbung

Anzeigen

Zum Seitenanfang