Messe Brünn - Enricos Reisenotizen

Enricos Reisenotizen

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Techagro in Brünn

Es ist die größte Landwirtschaftsmesse in Mitteleuropa, aber es ist auch eine Messe für die ganze Familie… 

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Indien, Maschinen, Roboter und 3D-Druck …

Bei der MSV, der größten Messe im benachbarten Brünn, trafen sich auch dieses Jahr die Spezialisten für Maschinenbau, Automation, Logistik, Transport, Roboter-Technik und 3D-Druck. 

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Die Messe Brünn zu Besuch in Wien

In der Tschechischen Botschaft in Wien waren letzte Woche hochrangige Vertreter der Messe Brünn zu Gast, um nicht nur vom vergangenen erfolgreichen Jahr zu erzählen, sondern auch gleich einen Ausblick auf das heurige Jahr zu geben.

Die Messe Brünn kann mit ihren Veranstaltungen auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken: besonders die MSV – die Internationale Maschinenbaumesse - hat sich zu einer der größten, wenn nicht zur größten Messe in dieser Branche entwickelt. Mit dem Partnerland China wurde 2016 ein besonderer Erfolg verzeichnet. Aber auch die Techagro, die nur alle zwei Jahre stattfindet, wurde vom Publikum hervorragend angenommen.

Letztes Jahr war China das Partnerland auf der MSV
Letztes Jahr war China das Partnerland auf der MSV

Aber lasst uns in die Zukunft schauen und da ist noch einiges in der Pipeline:

So steht im März die Amper, die Internationale Messe für Elektrotechnik, Elektronik, Automatisierung, Kommunikationstechnik und Beleuchtung am Programm, bevor mit der Animal Tech, der Internationalen Messe für Tierhaltung ein „Ersatzprogramm" für die bei Besuchern und Ausstellern beliebten Techagro geboten wird.

Große Maschinen begeisterten auf der Techagro
Große Maschinen begeisterten auf der Techagro

Im Mai folgen dann zwei weitere Messen, die sich beim Publikum großer Beliebtheit erfreuen: Als Fixtermin gilt für alle Mineraliensammler die Mineralien Brünn, die internationale Verkaufsausstellung für Mineralien, Fossilien, Schmuck und Naturalien, während sich gleichzeitig Weinliebhaber über die Grand Prix Vinex freuen – den Internationalen Weinwettbewerb, der bereits zum 24. Mal veranstaltet wird und zur öffentlichen Verkostung der Wettbewerbsweine lädt.

Generaldirektor Jiří Kulis bei seinem Vortrag in der Tschechischen Botschaft
Generaldirektor Jiří Kulis bei seinem Vortrag in der Tschechischen Botschaft

Ende August zeigt die Styl und Kabo wieder die neuesten Modetrends bei Bekleidung, Schuh- und Lederwaren. Ich bin schon wieder ganz gespannt auf die Modeschauen und hoffe, dass ich diese nicht verpassen werde.

Die Modeschauen auf der Styl und Kabo
Die Modeschauen auf der Styl und Kabo

Anfang Oktober trifft sich die Branche wieder bei der MSV 2017, die dieses Mal mit dem Partnerland Indien aufwartet und im November kann man sich bei der Gaudeamus über viele internationale Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Hier wird sich Europa hoffentlich noch vereint und länderübergreifend wie in der Vergangenheit zeigen.

Wenn es auch noch ein bisschen weit entfernt ist und wir gerade auf den Frühling warten – unsere Messetipps für Brünn schließen mit dem Weihnachtsmarkt, der im Dezember am Messegelände stattfindet.

Peter Kukacka, Botschafter Jan Sechter, Franka Weissensteiner (WKO), Generaldirektor Jiří Kulis, Radoslav Klepac
Peter Kukacka, Botschafter Jan Sechter, Franka Weissensteiner (WKO), Generaldirektor Jiří Kulis, Radoslav Klepac

Wer mehr über Termine und Inhalte der einzelnen Messen wissen möchte, schaut regelmäßig auf www.ask-enrico.com/tschechien vorbei oder direkt bei der Messe Brünn unter www.bvv.cz/de

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Besuch bei der Techagro in Brünn

Brünn kann Messen veranstalten, das haben wir ja schon öfter berichtet. Nicht nur Fachmessen werden auf dem Messegelände, das auch architektonisch sehenswert ist, veranstaltet, sondern auch viele Publikumsmessen. Trotzdem war ich etwas skeptisch als ich zur Techagro eingeladen wurde.

Die Techagro ist die flächenmäßig größte Messe in Brünn und beschäftigt sich mit landwirtschaftlichen Produkten: vom Traktor über die Mähmaschine ist hier alles und noch viel mehr vertreten. Außerdem finden immer gleichzeitig die Animal Vetex, die internationale Veterinärmesse, die Silvia Regina, eine Jagdmesse und die Biomass – nomen est omen – statt.

Nun ja, ich bin weder der große Techniker und auch die Jägerschaft zählt nicht unbedingt zu meinen Freunden, unter einer Biomasse und Veterinärmedizin konnte ich mir auch nicht viel vorstellen – daher eben meine Skepsis. Doch dann: schon bei unserer Ankunft in Brünn strömten die Menschen zu den Toren. Männer, Frauen! und Kinder! Ich war mehr als überrascht. Was machen denn die Zwutschkerln da? Beim ersten Spazieren durch Hallen und im Freigelände war mir aber klar: Unsere tschechischen Nachbarn verstehen es, Messen zu organisieren und so wird der Messebesuch zum Ausflug für die ganze Familie!

Wer je eine frühere Wiener Herbstmesse besucht und gemocht hat (ehe sie in die verschiedenen Fachmessen zerlegt wurde) sollte sich schnellstens nach Brünn aufmachen – bis 7.4. 2016 sind die Tore noch geöffnet. Dann gibt es die großen Brummer erst wieder 2018 – nur die Animal Vetex wird auch schon im Mai 2017 zu sehen sein. Doch nun der Reihe nach…

Techagro

Die Fachausstellung für Landtechnik Techagro feierte heuer bereits ihr 22. Jubiläum und beschäftigt sich mit revolutionären Technologien – elektronischen Steuereinrichtungen, Navigationssystemen, Automation und diversen intelligenten Lösungen für die sogenannte Präzisionslandwirtschaft. Auch für einen ganz normalen Konsumenten ist es jedoch interessant durch die Hallen zu streifen. Es ist fast ein wenig gigantisch, was hier alles geboten wird: riesige Traktoren, von den Mähdreschern will ich gar nicht reden, Sämaschinen und/oder Düngemaschinen, die wie beleuchtete Oktopusse aussehen, Maschinen mit einer Einstiegstür und einer Gateway wie bei einem Flugzeug.

Räder größer als man selbst ist, von den Kettenfahrzeugen, die eigentlich Traktoren sind will ich hier gar nicht reden.

Und plötzlich bemerke ich, warum so viele Kinder und Jugendliche (und nicht nur Buben, die Emanzipation ist teilweise schon angekommen) gerne auf dieser Messe sind. In fast jedem Führerhaus sitzt ein(e) zukünftige(r) LandwirtIn, dreht am Steuerrad und versucht Hand an die verschiedenen Knöpfe, Hebel und Schalter zu legen. Wenn diese Begeisterung weiter anhält, braucht sich der Bauernstand um den Nachwuchs keine Sorgen zu machen.

Neben, manchmal auch unter den Traktoren, sieht man dann meistens die Herren der Schöpfung im Gespräch vertieft oder vorm Motorraum beeindruckt auf Maschine und Kabel blickend. Manchmal blicken Sie natürlich auch auf die schönen Frauen, die bei manchen Aussteller noch einen zusätzlichen Blickfang zur „Motorisierung" abgeben dürfen/müssen.

Aber nicht nur die Hallen zeigen die neuesten Modelle. Unglaubliche 86.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche musste von der BVV geschaffen werden, um alle Platzbedürfnisse befriedigen zu können. Wer diese Riesenmaschinen gesehen hat, den wundert es nicht und sie sind wirklich sehenswert – auch für den Laien. 166 Aussteller aus dem Ausland, darunter auch ein Gemeinschaftstand österreichischer Aussteller unter der Federführung der Österreichischen Handelskammer, insgesamt 777 Aussteller aus 40 Ländern mit 1125 vertretenen Marken nehmen heuer an der Messe teil. Erstmals sind auch Vertreter aus Korea dabei, Landwirtschaftsexperten aus Weißrussland, Moldawien, der Ukraine, Usbekistan, Aserbeidschan und weiterer Länder wie auch ein Treffen der Euroasiatischen Wirtschaftskommission finden statt. Seminare und Vorträge werden abgehalten und noch vieles mehr.

Animal Vetex

Unter diesen Namen sind Technologien für die Nutztierhaltung, Futtermittel- und –mischungen, verschiedene Nahrungszusätze etc. zusammengefasst. Und auch hier staunt wieder Groß und Klein, ist doch auch eine Nutztierausstellung mit Rindern Schweinen, Schafen und Ziegen mit dabei.

In relativ kleinen Boxen, aber gut mit Heu versorgt, haben bei meinem Besuch die Schweine ihren Mittagsschlaf gehalten und fast schien es, als ob sich die Schafe und Ziegen über den Besuch der vielen Menschen freuten, zumindest ließen sie sich weder bei Fressen stören und auch durch Streicheleinheiten nicht aus der Ruhe bringen.

Ob die Kühe und Stiere aber so glücklich waren, kann ich nicht sagen. Einer zeigte uns zumindest deutlich, was er von der Veranstaltung hielt und war an Besuchern nicht interessiert.

Bei der Vorstellung von Milchkühen bei einer Vorführung in der Halle fielen mir ihre riesigen prallgefüllten Euter auf – und die Tiere schienen nicht gerade begeistert vor den Zuschauern im Kreis gehen zu müssen. Auch wenn man später dann die vollautomatischen Melkmaschinen sieht (so gut und schonend sie auch sein mögen) wird man sich schon sehr des Begriffes Nutztier bewusst und muss sich dabei fragen, ob das alles die richtige Entwicklung ist.

Auch etliche „Gatter" zur Tierhaltung waren ausgestellt, in denen sich dann kein Tier mehr nach links oder rechts bewegen kann, ich bin mir gar nicht sicher, ob es sich hinlegen kann – ob das der richtige Weg in die Zukunft ist, will ich hier einmal offen lassen. Für die kleinen Besucher ist die „Tiershow" auf jeden Fall eine riesige Attraktion und wo noch können sie sehen, dass Kühe nicht blau-weiß gefleckt sind, sondern braun, schwarz, weiß und viele unterschiedliche Schattierungen und Hörner haben können.

Ebenfalls toll ist ein Stück weiter die Pferdeshow. Obwohl ich leider der tschechischen Sprache nicht mächtig bin, war es mir trotzdem möglich, einem Märchen zu Pferde zu folgen. Die vielen kleinen Besucher neben mir waren jedenfalls sehr begeistert und manche durften sogar mitmachen. Außerdem gab es hier noch Extrem-Trail-Vorführungen, Pferde reiten und Kommunikationsspiele mit Pferden. Einfach toll.

Silva Regina – Die Jagdausstellung

Die Halle Z ist jedes Mal der Treffpunkt für Jäger und Förster, aber auch der Naturliebhaber. Während man im Erdgeschoss Gewehre, Messer, Zielfernrohre, aber auch Bekleidung, „Jägerkrawatten" und jede Menge etwas skurrile Einrichtungsgegenstände sehen könnte, kamen auf der Galerie die Naturschützer auf ihre Rechnung.

Kinder und auch Erwachsene können sich über den Wald und seine Tiere informieren, Spiele werden angeboten und Präparatoren zeigen ihre Werke. Zusätzlich kann man die größte Sammlung an Förster-Uniformen begutachten und die Urkunde von der Anerkennung der Guiness Weltrekorde. Auch hier gibt es ein großes Rahmenprogramm: es gibt Bläserwettbewerbe, Vorführungen von Falknern und Kynologen, Musikdarbietungen und einiges mehr.

Ein Teil der Halle ist dem „Lobkowitz-Haus" gewidmet: man sieht Jagdtrophäen, historische Landkarten und Uniformen und sogar eine Kutsche, die 1820 in Berlin hergestellt wurde. Einige "Möbel" muten für mich als "Nicht-Jäger" doch etwas skuril an. Oder würden Sie sich diese Sessel ins Wohnzimmer stellen? Mich erinnern sie eher an Vampir oder Zombie-Filme ...


Auf der Galerie sind außerdem an die 200 Reproduktionen ausgestellt, die Bilder des genialen Malers Zdeněk Burians zum Vorbild haben. Burian hatte die Bücher des tschechischen Paläontologen Josef Augusta illustriert. Und so sind auch Mammuts und Säbelzahntiger in der Ausstellung zu bewundern.

Biomass

Dieser Themenbereich tangiert mehr oder weniger die Bereiche der Land- und Forstwirtschaft und präsentiert dem Fach- und Laienpublikum Rezepte, Anleitungen und Ratschläge für den bestmöglichen Umgang mit Biomasse mit Live-Vorführungen diverser Maschinen, wie Häckslern und Zerkleinerer. Zum Schwerpunkt gehört der Einsatz von Biomasse im Einklang mit dem Schutz der Umwelt und ihres natürlichen Gleichgewichts.

Die Imker

Auch rund um die Imkerei war ein eigener Bereich aufgebaut, auf dem nicht nur Produkte wie Met, Honig, Kerzen und Leckereien angeboten wurden, sondern auch Imkerbedarf, wie Honigschleudern und Imkerbekleidung und Imkerhüte, aber auch Bienenstöcke und vieles mehr.

„Verpflegung"

Natürlich gibt es am Messegelände einige Messerestaurants, aber immer wieder faszinieren mich die vielen Stände, die viele Leckereien anbieten. Und diese waren diesmal in besonders großer Anzahl und besonders großer Auswahl vertreten.

Da wurden die verschiedenen Würstel gebraten, und Käse verkauft (aber auch gebraten), es gab Fleisch am großen Spieß – sah fast so aus wie tschechischer Kebab – in großen Pfannen wurde kalorienmäßig große aufgekocht und an den großen Grills stehen die richtigen Männer mit der Zange in der Hand, die ihre Steaks oder Würste wenden und es so richtig rauchen lassen.

Doch auch in den Hallen gab es immer wieder Stände, bei denen man die eine oder andere Wurst (auch aus Wild) oder Käse, oder auch eine Flasche Wein käuflich erwerben und mit nach Hause nehmen konnte. Dazu gab es natürlich das gute tschechische Bier, aber auch für ein Gläschen Wein, oder für Naschkatzen gab es genügend Angebote.

Brünner Messen machen einfach Spaß, sind ausgezeichnet organisiert und sowohl für die Fachpresse als auch für „normale" Konsumenten immer wieder einen Besuch wert. Machen Sie doch einmal einen Ausflug nach Brünn und schauen Sie sich das an – zum Beispiel am 21. oder 22.5.2016 bei der Mineralienausstellung. Weitere Informationen dazu unter http://www.bvv.cz/de/mineralien-brunn/mineraly-brno-2016-05/ 

Weitere Informationen über die Sehenswürdigkeiten von Brünn finden Sie hier auf askEnrico und wenn Sie vielleicht übers Wochenende bleiben möchten, finden Sie hier Übernachtungs- und Restauranttipps  

Hier noch einige weitere Eindrücke:

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Zur Salima nach Brünn

Brünn ist nur zwei Stunden von Wien entfernt, man kann also durchaus einmal einen Sprung über die Grenze machen. Noch ist sie ja offen und damit problemlos zu überqueren …

Die Architektur der Messehallen ist in Brünn ebenfalls einzigartige

​Ich mag das Brünner Messegelände mit seiner Mischung aus alten und neuen Bauten. Obwohl es schon verwirrend sein kann, in der Halle A oder in der Rotunde alle Aussteller zu finden, aber die Architektur ist allein schon eine Reise wert. Wenn es dann noch eine Nahrungsmittelmesse gibt und damit auch tschechische und internationale Spezialitäten zum Verkosten ist das schon einen Ausflug wert.

Viele Köstlichkeiten können bestaunt und natürlich auch verkostet werden

Die Salima und ihre CoMessen sind aus mehreren Gründen auch für Besucher interessant: nicht nur dass man Spezialitäten verkosten und natürlich auch kaufen kann – vom Käse über Schinken und Speck bis hin zu Gewürzen und Kartoffelchips – man gewinnt auch einen kleinen Einblick in die Produktion von Brot, Gebäck und einigen mehr. Es ist schon immer wieder faszinierend die großen Rührmaschinen zu sehen, die Herstellung von unterschiedlichen Keksformen auf einer Maschine zu verfolgen oder die Roboterarme zu beobachten, wie sie ganz vorsichtig ein Produkt von einem Fließband auf das andere legen.

Verschiedene Keksformen aus einer Maschine - kein Problem auf der Salima

Dazu gab es heuer zu der traditionellen Wein- auch eine Bierverkostung, der sich viele kleine Bierbrauereien stellten. Leider, leider kann ich darüber nicht berichten, denn wir waren mit dem Auto unterwegs und ohne Übernachtung ist da leider nichts zu machen, also besser nichts probieren.

Neben Bier und Wein war auch noch Hochprozentiges vertreten

Aber da gab es ja einiges anderes zu entdecken: zum Beispiel wunderbare Chips, die schon vorher erwähnte große Auswahl an Gewürzen und Gewürzmischungen, denen ich natürlich wieder einmal nicht widerstehen konnte und dann fand ich auch noch meine Lieblingsoblaten aus Luhačovice: Schoko – Chilli. Die mussten einfach mit.

Manner mag man eben, auch in der Tschechischen Republik

Interessant war es für uns, einen Stand von Manner zu entdecken und dass unser Chocolatier Josef Zotter vertreten war, freute mich persönlich ganz besonders. Auch die Aussage, dass in der Tschechischen Republik mehr und mehr auf Fairtrade Wert gelegt wird, finde ich gut.

Auf der Salima

Dazu gab es auch noch aller Orten diesen köstlichen in Fäden gezogenen Käse, natur oder geräuchert, der musste natürlich ebenso mit, wie eine Packung von den goldigen Kartoffelchips. Wie der Schlehentee schmecken wird, weiß ich noch nicht, aber ihn werde ich in den nächsten Tagen sicher auch ausprobieren.

Auf der Salima gibt es Wurst, Käse und vieles anderes zu probieren...

Außerdem gab es noch jede Menge für Gemüsetiger. Allein wie die Gurken, roten Rüben, Süßkartoffel und einiges mehr geschnetzelt wurde, sah großartig aus

So sieht Gemüse doch wirklich köstlich aus ...

​– und ob ich mir diese kleine „Schnapsbrennerei", die wie ein Schmuckstück aussieht, nicht vielleicht doch noch zulegen werde, weiß ich noch nicht. Professionell sieht sie auf jeden Fall aus.

Eine kleine Schnapsbrennerei für den Heimgebrauch??

Auf jeden Fall war es ein gelungener Ausflug nach Brünn – das nächste Mal sicher wieder …

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